Dem 76jährigen Linzer Abenteurer, Taucher und Filmemacher Erich Pröll gelang es 2012 nach jahrelangen Bemühungen als erstem Nicht-Amerikaner, wilde nordamerikanische Mustangs zu erwerben – und nach Österreich zu bringen.
In seinem Filmvortrag erzählte er die Geschichte dieser fünf Wildpferde aus dem US-Bundesstaat Wyoming und beschrieb ihre Eigenschaften als Symbol für Freiheit, Schnelligkeit, Mut und Ausdauer.
Pröll züchtet und trainiert die Pferde. Seine Mustangherde lebt am Auslauf des Böhmerwaldes im oberösterreichischen Mühlviertel: im Zentrum ein 150 Jahre altes Bauernhaus mit Offenstall und Unterständen – inmitten von 30 Hektar Weiden und Wald.
16. Februar 2026, 18.30 Uhr, Saal im 10. Stock
